Eine etwas andere Trainingseinheit

Eine etwas andere Trainingseinheit absolvierte die U12 am Samstag, im Superfly in Dortmund. Im Rahmen eines präventiven Gesundheitstrainings, welches von Orthomed aus Dortmund durchgeführt wurde, lernten die Spieler den Fußballsport von einer anderen Seite kennen. Die körperliche Unversehrtheit ist die Basis für die Umsetzung der Trainingsinhalte ins Spiel. Daher ist es wichtig, bereits in jungen Jahren zu lernen, wie der Körper funktioniert und wie man Verletzungen vorbeugen kann. Dies zu lernen muss nicht langweilig sein, sondern kann mit viel Spaß verbunden werden. So bleiben auch die erlernten Inhalte besser im Gedächtnis und haben langfristig einen Mehrwert für die Spieler. 
Bereits am Donnerstag absolvierte man den ersten Teil des Kurses. In einer zweistündigen Einheit gab es neben der Praxis auch ein wenig Theorie. In der Praxis lernten die Spieler beispielsweise verschiedene Übungen zur Erwärmung der verschiedenen Muskelpartien des Körpers kennen. Aber auch koordinative Inhalte standen auf dem Plan. Verbunden mit Teamspielen gestaltete sich eine interessante Trainingseinheit, die eine Abwechslung zum alltäglichen Trainingsbetrieb bot. 

Im Anschluss gab es dann noch einen kurzen Theorieteil, in dem der Körper im Detail besprochen wurde. Im Vordergrund der Theorie stand dabei die Funktionen des Skeletts. 

Weiter ging es dann am Samstag mit Teil zwei des Kurses. Im Trampolinpark in Dortmund stand eine Trainingseinheit an, welche auf dem ersten Teil aufbaute. Am Anfang stand wieder eine Erwärmung auf dem Programm. Anschließend ging es auf die Trampoline, auf denen dann weitere Übungen durchgeführt wurden. Anschließend gab es wieder einen kurzen Theorieteil. Dieser stand im Zeichen der Ernährung. Dabei lernte die Mannschaft wie wichtig eine gesunden Ernährung für den Menschen und vor allem für Sportler ist. Nach der Theorie folgte dann wieder die Praxis, in Form von einem Teamspiel.

Aber auch das austoben im Superfly kam nicht zu kurz. Immer wieder hatten die Spieler Zeit, um frei auf den Trampolinen zu springen. 

Nach ca. zwei Stunden ging dann auch der zweite Teil vorbei. Festzuhalten bleibt, dass es viel zu lernen gab und das Event ein voller Erfolg war. 

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